Über Rogaška Slatina

EINZIGARTIGES HEILMINERALWASSER DONAT MG

Die Wunderkraft des Mineralwassers aus Rogaška Slatina analysierten bereits Alchemisten  im Jahr 1572. Die Quellen wurden aber erst nach der Genesung des Grafen Petar Zrinski im Jahr 1665 bekannt. Die eigentliche Blütezeit erlebte der Kurort im 19. Jahrhundert unter dem Patronat des steierischen Landeshauptmanns Ferdinand von Attems. In der Vergangenheit besuchten Rogaška Slatina viele prominente Personen, unter ihnen auch angesehene Vertreter des damaligen Europas, wie zum Beispiel Kaiser Franz Ferdinand und Franz Liszt, der in Rogaška Slatina auch konzertierte.
Heute ist Rogaška Slatina ein bedeutender Kurort, der vor allem für die Gesundheit und gutes Wohlbefinden der Gäste sorgt.
Warum ist Donat MG ein heilendes Mineralwasser, das einzigartig auf der Welt ist?
Das wichtigste Element dieses Mineralwassers ist Magnesium, das im Wasser in seiner ursprünglichen Form enthalten ist. Ein Liter des Mineralheilwassers enthält 13g Trockensubstanz, davon mehr als 1.000 mg Magnesium. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit an Magnesium und anderen Mineralstoffen wurde es zum Symbol für die Erneuerung des Körpers und ist somit unentbehrlich bei Beschwerden wie Verstopfung, Sodbrennen, Diabetes, erhöhter Blutdruck und Stress.

Dank seines Gehalts an für ein gesundes Leben notwendigen Mineralstoffen ist dieses Mineralheilwasser eines der reichhaltigsten Magnesium-Mineralwässer der Welt.

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DER BERÜHMTE KURPARK

Der Kurortkomplex und der Park erhielten ihre heutige Gestalt bereits nach dem Jahr 1803. Damals wurden die Grundstücke von den steierischen Landesständen unter der Leitung des GrafenFerdinand von Attems gekauft und verwaltet.

Der Kurpark und die Promenade, die sich auf dem Europaplatz vereinigen, stellen den Kern des Kurortzentrums dar. Dort befinden sich auch die Hotels, Schwimmbecken, die Mineralwasser-Trinkhalle und andere Gebäude.
Der Kurpark und die Promenade zeichnen sich noch besonders durch die angelegten Alleen, Grünanlagen und Blumenbeete aus. Im Pavillon Tempel inmitten des Parks, der im Jahr 1819 gebaut wurde, finden im Sommer die traditionellen Promenadenkonzerte statt.
Der zentrale Teil des Kurparks besteht heute aus einer schattigen Kastanien- und Berg-Ahornallee und verbreitet sich dann auf grüne Flächen mit kunstvoll beschnittenen Buchsbaum-Sträuchern und blühenden Sträuchern.

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UNVERSEHRTE NATUR

Rogaška Slatina ist von unversehrter Natur umgeben, die viele Wanderwege und unerschöpfliche Möglichkeiten für Sportaktivitäten bietet.Sie können überall joggen oder einen Spaziergang machen, auch auf einem Trim-dich-Pfad, der mit Übungsanleitungen und Turngeräten für die Stärkung des Körpers ausgestattet ist. Die angelegten Waldwanderwege sind auch zum Nordic Walking und Radfahren geeignet.

Sie können das Zentrum von Rogaška Slatina und seine Umgebung auf neun Wanderwegen entdecken. Diese sind in verschiedene Anforderungsstufen eingeteilt und dementsprechend gekennzeichnet. An ihnen entlang kann man viele Natur- und Kulturdenkmäler besichtigen.

Für diejenigen, die nie ohne Fahrrad unterwegs sind, ist Rogaška Slatina die richtige Auswahl. Die Umgebung des Kurortzentrums ist mit interessanten und dynamischen Radwegen verflochten.

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BENEIDENSWERTE TRADITION

Ausgrabungen und die römische Straße, die aus Celeia an Lemberg vorbei bis zu Rogatec nach Petovium führte, beweisen, dass bereits die Kelten und Römer dieses Gebiet kannten. Die dokumentierte Geschichte von Rogaška Slatina reicht in das Jahr 1572 zurück, als die erste, uns bekannte Wasseranalyse durchgeführt wurde. Es kam die Überzeugung zur Geltung, dass die Quelle von dem kroatischen Ban, Petar Zrinski, einem der mächtigsten Feldherren des damaligen Europas, entdeckt wurde. Im Jahr 1665 war er angeblich auf einer Jagd in der Umgebung von Rogaška Slatina gewesen und wurde durch das Trinken aus den Rogaška-Quellen auf wundersame Weise von einer Krankheit geheilt. Zum Aufschwung Rogaškas sollte es um das Jahr 1670 gekommen sein, als Dr. Paul Sorbait, Habsburger Hofarzt und Professor an der medizinischen Fakultät in Wien darüber in Kenntnis gesetzt wurde. An den offensichtlichen Erfolgen, die der Arzt mit der Heilung durch das Rogaška-Wasser erzielte, konnte niemand zweifeln. Die Nachfrage nach dem Wasser steigerte sich bald in solchem Ausmaß, dass es erforderlich wurde, das Wasser systematisch zu erforschen und abzufüllen. Es wurde zu einem Verkaufsschlager. Im Jahr 1685 wurde über das Wasser die erste wissenschaftliche Monografie »Roitschocrene« veröffentlicht, die der Mariborer Physiker Johann Benedikt Gründel verfasst hatte.

Ende des 17. Jahrhunderts begann ein heftiger Kampf um das Nutzungsrecht an den Rogaška-Quellen. Um dieses Recht kämpften Baron Courty, Eigentümer eines Guts in Rogaška, der Pfarrer der Heilig-Kreuz-Kirche (Sveti Križ), der als Verwalter berufen worden war und auch für das geistige Wohl der Besucher der Quellen sorgte, und die Bauern aus der Umgebung. Danach ging das Nutzungsrecht an den Quellen an einzelne hochverdiente Wiener Bürger über und im Jahr 1721 an die Wiener Apothekervereinigung. Diese richtete die Quellen ein und nach drei Jahren gelang es ihr, mehr als 20.000 Flaschen des Rogaška-Wassers zu verkaufen. Mit der Auflösung dieser Vereinigung im Jahr 1782 war die Nutzung des Rogaška-Wassers wieder ungeregelt.

Im Jahr 1803 kauften die steirischen Landstände, deren Landeshauptmann damals Graf Ferdinand Attems war, die die Quellen umgebenden Grundstücke von den damaligen Privatbesitzern ab. Daher gilt jenes Jahr als das Gründungsjahr der Kurortes Rogaška.

Im Jahr 1869 stand das Rogaška-Wasser auf dem dritten Platz unter den meistverkauften Mineralwässern der Welt, direkt hinter den Mineralwässern aus Vichy und Selters. Das Rogaška-Wasser war auf der ganzen Welt bekannt und wurde überall getrunken. Sein Vertreiber, der landeseigene Kurort Rogaška Slatina, wurde auf der Weltausstellung in Chicago im Jahr 1893 für die Wasserqualität mit einer Medaille ausgezeichnet. Der hohe Mineraliengehalt im Donat-MG Mineralwasser forderte neue Untersuchungen, neue balneologische Methoden, neue Verwendungsarten und neue technologische Methoden der Abfüllung – auch diese haben heute bereits eine hundertjährige Tradition.
Wie Dr. Joseph Knett es angekündigt hatte, floss im Januar 1908 aus einer Erdspalte in einer Baugrube inmitten des Kurparks von Rogaška Slatina ein stark mineralisiertes Wasser heraus, das mit einem hohen Magnesiumanteil ausgezeichnet war. Dieses Wasser wurde nach dem nahegelegenen, das Bild von Rogaška Slatina charakterisierenden Berg Donačka gora, Donat benannt.

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    Vielen Dank für den schönen Nachmittag in Pomona. Ausgezeichnete Küche.

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